Herz­lich Will­kom­men in Ih­rer ELCH APO­THE­KE in Lü­ne­burg Kal­ten­moor!


Ih­re freund­li­che Stadtteil-Apo­the­ke in Kal­ten­moor ist für Sie da. Per­sön­lich wäh­rend der Öff­nungs­zei­ten. In­for­mie­ren Sie sich hier ger­ne on­line über uns, un­se­ren Ser­vice und un­se­re Leis­tun­gen. Über un­se­re Not­dienst­ab­fra­ge kön­nen Sie zu­dem schnell und ein­fach her­aus­fin­den, wel­che Apo­the­ke in Ih­rer nä­he­ren Um­ge­bung ge­ra­de ge­öff­net hat. Ge­nau das Rich­ti­ge, wenn man mal drin­gend Hil­fe braucht.

un­se­re Leistungen

Be­ra­tung

Wir beraten Sie im persönlichen Gespräch über Möglichkeiten der Selbstmedikation, die korrekte Anwendung von Arzneimitteln und deren mögliche Neben- und Wechselwirkungen.

Ver­ständ­nis

Unser Bestreben ist es, Ihnen eine maßgeschneiderte gesundheitliche Versorgung zu bieten. Vertrauensvoll und diskret beantworten wir Ihre Fragen rund um Gesundheit und Wohlergehen.

An­ge­bo­te

Jeden Monat gibt es bei uns in der Apotheke zahlreiche attraktive Angebote, bei denen wir uns an jahreszeitlichen Schwerpunkten orientieren. Ein Blick in unseren Monatsflyer lohnt sich also!

Re­zep­tu­ren

Ihr Arzt hat Ihnen ein individuell anzufertigendes Arzneimittel verschrieben? Trotz der Vielzahl an Fertigmedikamenten keine Seltenheit. In unserem Labor stellen wir individuelle Rezepturen für Sie her.

Kin­der & Fa­mi­li­en

Ganz gleich, ob es um Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit geht oder um die gesundheitlichen Belange Ihres Schulkindes: Wir stehen Ihnen in allen Gesundheitsfragen zur Seite.

Not­dienst

Hohes Fieber mitten in der Nacht oder starke Zahnschmerzen am Sonntag? In unserem Notdienstplan finden Sie die Apotheken, die Sie jetzt mit den benötigten Medikamenten versorgen.

Bo­ten­dienst

Sie sind zu krank, um zu uns zu kommen, oder können Ihr krankes Kind nicht allein lassen? Kein Pro­blem: Un­ser Bo­ten­dienst bringt Ihre Medikamente kostenlos zu Ihnen nach Hause.

Un­se­re An­ge­bo­te des Mo­nats!


Jeden Monat gibt es bei uns in der Apotheke tolle Angebote, für die es sich lohnt, vorbeizukommen. Hier können Sie einen Blick in unseren aktuellen Flyer werfen.






Ak­tu­el­les aus Ih­rer

Elch Apo­the­ke in Kal­ten­moor

Um Sie rundum zu informieren, finden Sie hier Hinweise auf Neuigkeiten, aktuelle Aktionen und Veranstaltungen in unserer Apotheke.

Ökologisch, emissionsarm und Nachhaltig: unser neues Lieferfahrzeug

Ab sofort kommt unser Botendienst ohne Motorenlärm und mit 0 % Emissionen zu Ihnen: Unser neuer vollelektrischer Renault ZOE ist in Kaltenmoor und Umgebung für Sie unterwegs und liefert Ihre Medikamente kostenfrei und umweltfreundlich an Sie aus.

Kur­ze We­ge in Ih­re El­ch Apo­the­ke: Kos­ten­frei und be­quem Par­ken

Der Um­bau des Ein­kaufs­zen­trums, zu dem auch die El­ch Apo­the­ke ge­hört, ist na­he­zu ab­ge­schlos­sen. In Kür­ze ste­hen Ih­nen hier 44 kos­ten­freie Park­plät­ze zur Ver­fü­gung, von de­nen aus Sie mit we­ni­gen Schrit­ten bei uns oder bei den be­nach­bar­ten Ge­schäf­ten und Pra­xen sind.

Mehr Far­be für die St. Ste­pha­nus-Pas­sa­ge!

Im Auf­trag der El­ch Apo­the­ke ge­stal­te­ten Lü­ne­bur­ger Graf­fi­ti-Künst­ler die Wand­flä­che rechts ne­ben un­se­ren Räum­lich­kei­ten mit bun­ten Mo­ti­ven. Kom­men Sie vor­bei und schau­en Sie sich das Er­geb­nis an - es kann sich wirk­lich se­hen las­sen, fin­den wir. Ent­de­cken Sie die the­ma­ti­schen Be­zü­ge zu Kal­ten­moor?

Magazin


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Pflegenoten werden abgeschafft




Am 1. November beginnen in Pflegeheimen die Prüfungen nach dem neuen Qualitätssystem. Foto: Jens Wolf - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) - Aussagekräftige Informationen über die Qualität der Pflegeheime sollen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen bald bei der Suche nach einem Heimplatz helfen. Abgelöst werden soll der bisherige Pflege-TÜV mit seinen Noten.


«Am 1. November beginnen in den Pflegeheimen endlich die Prüfungen nach dem neuen Qualitätssystem», sagte Gernot Kiefer vom Vorstand des GKV-Spitzenverbands in Berlin.


Die bisherigen Pflegenoten werden seit Jahren als viel zu positiv kritisiert. So erzielten die Heime in Bereichen wie Umgang mit Demenzkranken oder Betreuung und Alltagsgestaltung im März im Bundesschnitt jeweils die Note 1,1. Insgesamt gibt es in sämtlichen Bundesländern in allen Kategorien im Schnitt nur Noten mit der 1 vor dem Komma. Die bisherigen Heim-Bewertungen kranken zudem daran, dass sie sich schwerpunktmäßig auf die Dokumentation der Heime stützen - also das Festhalten der Pflege-Arbeit in Unterlagen.


Erhalt von Mobilität und Selbstständigkeit


Künftig soll geprüft und dargestellt werden, wie gut die Pflege wirklich ist - zum Beispiel beim Erhalt von Mobilität und Selbstständigkeit im Alltag. Vom Vermeiden schwerer Stürze bis zur Unterstützung im Notfall sollen die Ergebnisse dargestellt werden. Zum einen sollen die Heime ihre Ergebnisse für alle Bewohner erfassen. Experten des Medizinischen Dienstes der Kassen sollen sich zudem durch Prüfungen ein Bild von jeweils einigen Bewohnern machen - Ergebnisse der Prüfungen sollen für 17 Themen dargestellt werden.


Das zuständige Gremium, der erweiterte Qualitätsausschuss von Krankenkassen und Heimbetreibern, gab in einer internen Sitzung grünes Licht für die Reform. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte: «Ein Pflege-TÜV, bei dem fast jedes Heim Traumnoten bekommt, bringt nichts.» Er danke der Selbstverwaltung für das neue Konzept. «Das muss jetzt auch schnell in die Praxis kommen», forderte Spahn. Kiefer sagte, im Frühjahr 2020 würden erste Ergebnisse veröffentlicht. Bis Ende 2020 solle jedes Heim nach den neuen Regeln geprüft worden sein. «Gute und weniger gute Qualität wird erkennbar.» Der Schritt sei längst überfällig.


Entwicklung eines neuen Prüfverfahrens


Bereits 2015 hatte der Gesetzgeber die Pflegeeinrichtungen, -kassen und Kommunen beauftragt, bis März 2017 ein neues Prüfverfahren zu entwickeln. Aber es gab immer wieder Verzögerungen. Die aktuelle Einigung auf einen neuen Pflege-TÜV beruht auf umfangreichen Vorschlägen von Wissenschaftlern vom vergangenen Herbst. Die veralteten Pflegenoten sollen noch so lange einzusehen sein, bis sie durch die aktuellen Informationen ersetzt werden. Bereitgestellt werden sollen die Informationen in Portalen der gesetzlichen Krankenkassen wie dem «Pflegelotsen». In den Pflegeeinrichtungen sollen die Infos über die Qualität auch aushängen.


Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, sagte der «Neuen Osnabrücker Zeitung», es werde möglich sein, «sich gut informiert für oder auch gegen eine Pflegeeinrichtung zu entscheiden». Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, sagte, jedes Jahr müssten mehr als 300.000 Pflegebedürftige ein Heim suchen. Doch das neue Modell biete weder eine aussagefähige Gesamtnote noch K.o.-Kriterien.


Weitergehende Reform


Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Verena Bentele, forderte eine weitergehende Reform des Pflege-TÜV in einem nächsten Schritt. Statt auf individuelle Fehler der Pflegekräfte abzustellen sollten systematische Probleme in den Einrichtungen geprüft werden.


Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) nannte ein neues Bewertungssystem «dringend notwendig». Es müsse aber auch verständlich sein. Linke-Chef Bernd Riexinger mahnte: «Die Hauptursache für schlechte Pflegebedingungen ist der akute Personalmangel.» Mindestens 40.000 Altenpflegekräfte fehlten.



Autor: Jens Wolf